Die „Elite“ grenzt sich seit jeher gerne ab. Die in den USA beliebten Country Clubs, die First Class, VIP-Bereiche, Gästelisten und vieles mehr sind lange bekannt. Nun hat die „Elite“ auch einen Platz im Internet. Netropolitan Club heisst das neue Konzept.
Ziel ist es das Facebook der Reichen zu werden. Die Aufnahmegebühr beträgt 9000 Dollar ...



Die Wahlen in Thüringen stellen die politischen Verhältnisse auf den Kopf. Die Linken liegen mit 28,2 % nur wenige Punkte hinter dem „Wahlsieger“ CDU, welcher 33,5 % der Stimmen erreichte. Die neue Außenseiterpartei AfD erreichte beim ersten Anlauf fast 11 % der Stimmen und liegt nun nur noch ungeheuerliche 1,8 % hinter dem ehemaligen politischen Schwergewicht SPD. Ganze 6,1 % der Stimmen hat die SPD verloren und droht mit 12,4 % langsam in der politischen Belanglosigkeit zu versinken. Somit vereinigen erstmalig zwei Außenseiterparteien zusammen fast 40 % der Stimmen auf sich. Auch die Wahlbeteiligung von 52,7 % stellt einen neuen Negativrekord auf.



VON DER LEYEN
oder wie das Töten menschlicher wird

Zu Beginn des Jahes überraschte mich unsere heiß geliebte Verteidigungsministerin Von der Leyen mit der Meldung, dass sie die Bundeswehr künftig familienfreundlicher gestalten wolle.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr graust es mir bei dieser Vorstellung.
Das erschreckende ist nämlich: Wer die Bundeswehr familienfreundlicher machen will, der will dafür sorgen, dass Krieg führen in den Alltag einer Gesellschaft integriert wird. Sozusagen vermenschlicht wird.



Schon im Vorfeld zu den morgigen Landtagswahlen in Thüringen warnt Bundeskanzlerin Angela Merkel vor einem linkem Ministerpräsidenten. Laut Prognosen wird die Linkspartei mit 26 % ein starkes Ergebnis erzielen und nur wenige Prozentpunkte hinter der CDU auf Platz 2 landen. Weit abgeschlagen, mit 10 % Rückstand, sieht die Prognose die drittplatzierte SPD mit 16 %.



Goldman Sachs erwartet sogar Verluste von 30 % und somit eine künftige 1-zu-1-Umrechnung mit dem Dollar. Dies ist umso erschreckender, da auch der Dollar ein kränkelnder Patient ist. Schockierend genug wenn man gegen eine gesunde Währung über 30 % verliert, aber gegen eine bettlägerige ist dies umso bedrohlicher.




Dr. Sören Philipps, promovierter Historiker, arbeitet für 8,33 Euro die Stunde. Ich habe den Lebensstandard eines Studenten, so der 43-jährige Doktor und Professor in spe.




Eurobonds sind verfassungswidrig, so der Bundesgerichtshof.
Selbst Angela Merkel, der jedes Mittel recht scheint, den Euro auf Biegen und
Brechen zu halten, getraut sich nicht an sie heran.
Trotz allen Bestrebungen der Presse und Politik sind Eurobonds undenkbar.
Doch dies hält die Politik nicht etwa auf, es regt lediglich die
Kreativität an.



Ob ich eigentlich Anarchist sei, werde ich immer wieder mit einem Unterton von gruselnder Neugierde gefragt. Was ich in diesen Kolumnen da so schreibe, töne ja echt anarchistisch. Und Anarchisten seien doch böse Bombenleger. Ich beruhige dann jeweils und sage, dass ich zwar Anarchist sei, dies aber mit Bombenlegen nichts zu tun habe.


Der Trend zur Unabhängigkeit setzt sich fort. Nach den immer lauteren Stimmen und dem angekündigtem Referendum der Katalanen in Spanien, der Abspaltung der Krim, den Bemühungen der portugiesischen Separatisten um eine Unabhängigkeit, den Bemühungen der Kurden im Irak und den Südtirolern in Italien wollen nun auch die Schotten in die Unabhängigkeit.


Die Hartz IV Regelsätze sollen laut Angaben der Bildzeitung zum Jahresbeginn angehoben werden. Für Erwachsene soll es künftig 8 Euro und für Kinder 5 Euro mehr geben. Damit steigt der Regelsatz von 391 Euro auf 399 Euro monatlich.




Gegen Ende des Gipfels der Nato in Wales kündigt Barak Obama ein verstärktes vorgehen gegen die IS (zuvor ISIS) Truppen an.
„Man könne eine solche Organisation nicht eindämmen“.
Er erachtet daher eine komplette Zerschlagung der IS als nötig.
Die IS sei eine militärische Bedrohung und diese gelte es aufzuhalten.
Obama wolle die IS ebenso verfolgen, wie die USA al-Qaida verfolgt haben.


Ich traue meinen Ohren nicht, wenn ich das Kriegsgebrüll unserer politischen Vertreter und deren Verbündeter in letzter Zeit höre.
Es muss doch einfach eines klar sein: Eine militärische Eskalation im Ukraine-Konflikt kann keine Option sein!
Und so sehr dies von Seiten der Bundesregierung immer wieder beteuert wird...



Während es vor einigen Jahren noch die große Ausnahme war, dass ein Polizist seine Waffe zückte wird dies vermehrt zum Alltag.
Es galt seitens der Polizei fast als Tabu von der Waffe Gebrauch zu machen oder diese aus dem Holster zu nehmen.


Wussten Sie, dass der wirklich ganz grosse Skandal im Hoeness-Prozess noch gar nicht bekannt ist! Das Gericht wurde nämlich massiv bestochen. Eine der Parteien hatte in unverblümter Dreistigkeit versucht, die Richter mit Geld zu vereinnahmen. Und das Schlimmste an allem: Der Bestechungsversuch war erfolgreich. Die Richter haben das Geld angenommen.


Die letzte Blase führt die EU an den Rand des Abgrunds und konnte nur mit fragwürdigen Mitteln abgefedert beziehungsweise aufgeschoben werden. Es wurde teuer Zeit gekauft und die Fallhöhe optimiert. Die nächste Blase kündigt sich gerade an und diesmal gibt es kein Entkommen, so Michael Puschmann, Chefhändler der Baader–Bank. Er sieht momentan eine extreme Blasenbildung. Dies werde zu starken Verwerfungen an den


Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble möchte die
Souveränität der Nationalstaaten, sowie die parlamentarische Demokratie reformieren.
Dies gab Schäuble gestern in Berlin bekannt.


Lange ist bekannt, dass Deutschland einer der größten Waffenexporteure der Welt (Platz 3) ist,
jedoch galt bislang die Regel keine Kriegsgebiete zu beliefern.
Diese Tradition gehört seit gestern Abend der Vergangenheit an.
Die Bundesregierung beschloss die Kurden im Irak mit Waffen zu beliefern, um sie bei ihrem Kampf gegen die IS-Truppen zu unterstützen.


Die Wahlen in Sachsen sind vorbei.
Die NPD flog mit 4,9 % aus dem Landtag.
Bei der FDP stehen die Zeichen weiter auf Sturm, sie verlor zwei Drittel ihrer Stimmen im Vergleich zur letzten Wahl und erreichte nur 3,8 %.



Immer wieder liest man von der knappen Ressource Wasser.
Seit gut 20 Jahren hört man sogar immer wieder, dass die Kriege der Zukunft nicht um Ö,l sondern um das (Trink-) Wasser geführt werden würden.
Doch wie knapp ist Wasser und wohin verschwindet es?
Wir stellen uns einige Fragen und versuchen Antworten zu finden.


Der Ton in den westlichen Medien verschärft sich zunehmend.
So ist beispielsweise von „Putin dem Lügenbaron“ zu lesen und die Forderung nach einem
Eingreifen in der Ukraine wird eine Woche vor dem NATO-Gipfel wieder lauter.
Zuletzt wurde behauptet, es seien bis zu 1000 Soldaten des russischen Militärs in die Ukraine eingedrungen, um die Separatisten zu unterstützen. Sogar von einer Invasion war die



Es scheint schlecht zu stehen um die Lage des ukrainischen Militärs in der Ostukraine.
Scheinbar befinden sich nur noch die Städte Ilowaisk und Charzysk halbwegs in ihrer Gewalt.
Doch auch hier soll sie Situation immer problematischer werden.
Bereits 13 der 15 Städte sind offenbar unter Kontrolle der Separatisten.


Die Bank of China ermöglicht es seit heute Geschäfte in der chinesischen
Währung über Ihre neue Filiale in Frankfurt abzuwickeln.
Washington scheint „not amused“ über die beihilfe aus Deutschland.


Minsk Krisengipfel
Auf dem Krisengipfel in Minsk zeigte sich Petro Poroschenko wenig kompromissbereit.
Er wolle nicht, dass man sich von aussen in die Politik der Ukraine einmische.
Weiter teilte Poroschenko mit, dass die Integration in EU-Strukturen sich nicht gegen
Russland richte, sondern lediglich den Handel beleben solle.


IM ZWEIFEL

Alle sind sie sich so sicher. All die Kommentatoren des Krieges im Gazastreifen. Alle wissen sie wer Schuld hat. Sie wissen wer angefangen hat, wer zur Verschärfung beiträgt und wer keinen Frieden will.
Alle sind sie sich immer so sicher, zu wissen wer gut und wer böse ist


Nachdem gestern die Französische Regierung überraschen vorzeitig zurückgetreten ist, hat wenige Stunden später auch Petro Poroschenko vorzeitig das ukrainische Parlament aufgelöst.
Laut Angaben des Spiegels soll er dies sogar per Kurznachricht via „Twitter“ verkündet haben.